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Hooded

Neoprenwinteranzüge

Winterwassersport ist ein sehr unterschiedlich interpretierter Begriff: Für die einen fängt das ab 10° an, für andere ab 5° und auf der Ostsee - das Netz ist voll von dementsprechenden Wintersurfclips - wird auch noch bei Temperaturen deutlich im Minusbereich fleißig gesurft.

Je nach gewünschtem Temperatureinsatzbereich unterscheidet sich somit zwangsläufig der am besten geeignete Anzugstyp erheblich.

Für die "10°-Gemeinde" eignen sich schon preiswerte Hooded Neoprenanzüge ohne oder mit wenig Thermoinnenfutter, im unterem Temperaturbereich für diesen Neoprenanzugstyp - um 5° - können sie durch Neoprenunderwear getunt werden.

Für die unter "5°-Fraktion" ist ein Winterneoprenanzug mit Haube und möglichst großflächigem (= mindestens der komplette Rumpf) Thermoinnenfutter Pflicht. Das Thermoinnenfutter ist grundsätzlich wenigstens(!) genauso wichtig wie die Neoprenstärke. Das heißt, ein gut und eng sitzendes 5mm Wetsuit mit Innenfutter kann durchaus wärmer sein als ein 6mm Neopren ohne Innenfutter! I. d. R. wird bei den hochwertigen Neoprenanzügen mit viel Thermofütterung sehr flexibles Neopren eingesetzt. Dies erlaubt, eine sehr eng sitzende Neoprengröße ohne Einschränkungen bei Bewegungsfreiheit und Tragekomfort zu wählen, was wiederum der Dichtigkeit und somit der Wärmeleistung zugute kommt.

Kosten: Ein top Neoprenwinteranzug kostet ca. soviel wie ein Windsurfsegel, ein Wakeboard oder Wellenreitbrett. Dafür kann ca. 20%-25% mehr auf dem Wasser sein ohne zu frieren! Wenn man also immer möglichst viel aufs Wasser will, ist ein hochwertiger Winterneoprenanzug eine vergleichsweise günstige Investition und jeden Cent wert.

Neoprenanzüge der Neoprenmarken: Rip Curl, Xcel, Ascan, Ion, Mystic, NP, Neil Pryde, O'Neill uvm. 

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Hooded

Neoprenwinteranzüge

Winterwassersport ist ein sehr unterschiedlich interpretierter Begriff: Für die einen fängt das ab 10° an, für andere ab 5° und auf der Ostsee - das Netz ist voll von dementsprechenden Wintersurfclips - wird auch noch bei Temperaturen deutlich im Minusbereich fleißig gesurft.

Je nach gewünschtem Temperatureinsatzbereich unterscheidet sich somit zwangsläufig der am besten geeignete Anzugstyp erheblich.

Für die "10°-Gemeinde" eignen sich schon preiswerte Hooded Neoprenanzüge ohne oder mit wenig Thermoinnenfutter, im unterem Temperaturbereich für diesen Neoprenanzugstyp - um 5° - können sie durch Neoprenunderwear getunt werden.

Für die unter "5°-Fraktion" ist ein Winterneoprenanzug mit Haube und möglichst großflächigem (= mindestens der komplette Rumpf) Thermoinnenfutter Pflicht. Das Thermoinnenfutter ist grundsätzlich wenigstens(!) genauso wichtig wie die Neoprenstärke. Das heißt, ein gut und eng sitzendes 5mm Wetsuit mit Innenfutter kann durchaus wärmer sein als ein 6mm Neopren ohne Innenfutter! I. d. R. wird bei den hochwertigen Neoprenanzügen mit viel Thermofütterung sehr flexibles Neopren eingesetzt. Dies erlaubt, eine sehr eng sitzende Neoprengröße ohne Einschränkungen bei Bewegungsfreiheit und Tragekomfort zu wählen, was wiederum der Dichtigkeit und somit der Wärmeleistung zugute kommt.

Kosten: Ein top Neoprenwinteranzug kostet ca. soviel wie ein Windsurfsegel, ein Wakeboard oder Wellenreitbrett. Dafür kann ca. 20%-25% mehr auf dem Wasser sein ohne zu frieren! Wenn man also immer möglichst viel aufs Wasser will, ist ein hochwertiger Winterneoprenanzug eine vergleichsweise günstige Investition und jeden Cent wert.

Neoprenanzüge der Neoprenmarken: Rip Curl, Xcel, Ascan, Ion, Mystic, NP, Neil Pryde, O'Neill uvm.