Wellen

Entstehung und Swell

Wo entstehen Wellen?

Wellen entstehen durch Wind, und dieser wiederum entsteht dort, wo große Druckunterschiede herrschen.

Dies ist bei uns der Fall, wo die Isobaren von Hoch- und Tiefdruckgebieten am engsten liegen.

Hier entsteht ein sog. Windkanal.

Währen der Wind über das Wasser fegt, erzeugt er Kabbelwasser. Dieses Phänomen ist an windigen Tagen in jeder Pfütze am Strassenrand zu beobachten.

Da der Ozean jedoch um einiges größer ist als die handelsübliche Pfütze, haben die hier entstandenen „Mini-Wellen“, im folgenden Windsee genannt, die Möglichkeit sich zu ordnen. Da zum einen Wellen gleicher Größe zusammen reisen, und zum anderen größere Wellen sich schneller fortbewegen als kleine, passiert folgendes:

Holt nun eine größere Welle eine kleinere ein, so nimmt sie diese in sich auf, vergrößert sich also um den Faktor der kleineren Welle. Doch solange Wellen auf  dem offenen Meer reisen, findet lediglich ein Energietransport statt, d.h. Wasserteilchen stoßen das jeweils nächste an und versetzen es in Rotation, die sog. Orbitalteilchenbewegung. Diese Orbitalteilchenbewegung findet bei jeder Welle bis zu einer gewissen Wassertiefe statt.

Wird das Wasser jedoch flacher beginnt ein Prozeß, bei dem die Orbitalbewegung der Welle langsam aufgestaucht und gebremst wird. Durch diese Stauchung baut sich die Welle vor unseren Augen am Strand auf. Bei einer Wassertiefe von 1,3m werden die untersten Teilchen einer 1m hohen Welle so stark abgebremst, dass die oberen, jene zwangsläufig überholen müssen, die Welle bricht letztendlich, und der bisherige Energietransport wird zum Massetransport. Dies soll nur eine kurze Erklärung des Phänomens der Wellenentstehung sein, die Materie liesse sich wesentlich weiter vertiefen….

Auf www.stormsurf.com findet Ihr weitere Informationen über die Entstehung der Wellen, die besten Bedingungen für Swells, etc: klick hier

Zum Thema Swell habe ich noch folgendes bei WIKIPEDIA für Euch gefunden:

Swell

A swell, in the context of an ocean, is a formation of long wavelength waves in the surface of the sea.

Swells are far more stable in their directions and frequency than normal oceanic waves since they are formed by tropical storms and by stable wind systems.

From a surfing perspective, swells are often created by storms thousands of miles/kilometers away from the beach where they are surfed. This distance allows the waves comprising the swells to become more stable, clean, and free of chop as they travel toward the coast. Waves generated by storm winds having the same speed will group together and travel with each other, while others traveling at even a fraction of a second slower will lag behind, ultimately arriving many minutes later due to the distance traveled.

Information on swell size and period is useful for surfers, as swells are generally more desirable to surf on than normal, locally-generated waves and chop. Swell size is typically the average height of the largest 33% of waves in a set, measured from the highest point of a wave (peak) to the lowest point (trough). Period is the average length of time between each wave in a set.

Since swell-generated waves are mixed with normal sea waves, they can be difficult to detect with the naked eye (particularly away from the shore) if they are not significantly larger than the normal waves. From a signal analysis point of view, swells can be thought of as a fairly regular (though not continual) wave signal existing in the midst of strong noise (i.e., normal waves and chop).

Swells were used by Polynesians to maintain course when no other clues where available, such as on foggy days.