Wakeboard-Geschichte

Das Wakeboarden entstand in den 1980er Jahren als Mischung aus Wasserski und Wellenreiten. Wenn die Surfer während einer Flaute auf passende Wellen warteten und Langeweile aufkam, ließen sie sich manchmal auf dem Surfboard von einem Motorboot ziehen. Dieser Sport wird heute Wakesurfing genannt, während Wakeboarding näher am Wasserskifahren ist. Seit 2005 ist Wakeboarden bei den World Games vertreten. Nominierungen für die World Games erfolgen durch die dem IWWF zugehörigen nationalen Verbände.

Am 4. Juli 2011 setzte das Internationale Olympische Komitee (IOC) Wakeboarden als eine von sieben Sportarten auf die sogenannte „Short List“ für die Olympischen Spiele 2020, aus der dann eventuelle neue Disziplinen ausgewählt werden. Letztendlich wurde Wakeboarden jedoch nicht aufgenommen.

Die Geschickte im Überblick

  • 1946 Gründung des heutigen Internationalen Wasserski und Wakeboard Verbandes IWWF
  • 1967 Der Internationale Verband IWWF wird vom IOC anerkannt
  • 1990 Gründung der World Wake Association in Florida
  • 1995 Gründung des ersten deutschen Wakeboardvereins in Berlin
  • 2001 Erste offizielle Wakeboard-Weltmeisterschaft in Duisburg
  • 2005 Wakeboarden ist bei den World Games vertreten
  • 2011 Cable Wakeboarden wird nominiert für Olympia 2020