Verlängere Deine Saison!

Wie vielen schon aufgefallen ist: Deutschland ist nicht Hawaii.
Neben den kalten Temperaturen fehlen auch noch die leichtbekleideten Hula-Mädchen am Strand. Doch mit dem richtigen Neoprenzubehör ist die „Kälte“ kein Thema mehr!

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Neoprenschuhe

Neoprenschuhe bestehen meist aus dünnem Neopren, mit einer Gummisohle. Schon bei Wassertemperaturen unter 15° Celsius sehr zu empfehlen. Die Sohle sollte nicht allzu dick sein, um das Board besser fühlen zu können. Einige Hersteller bieten eine Sohle mit Kevlar-Verstärkung, so kann die Dicke der Sohle reduziert werden und sorgt gleichzeitig für einen gefühlsechteren Halt.
Neoprenschuhe können auch an Reefbreaks getragen werden, um den Ein- und Ausstieg auf scharfen, felsigem Untergrund zu erleichtern

Neopren Handschuhe

Handschuhe dienen ebenfalls dem Kälteschutz, sie sind entweder als 5-Finger-Handschuh oder Fäustlinge zu haben. Hierbei ist auch die Dicke zu beachten. Wenn man was Packen/Greifen muss (z. B. Gabelbaum, Bar..), empfehlen wir eine maximale Dicke von 3mm, da der Kraftaufwand beim Packen/Greifen enorm gesteigert wird. Bei Wellenreitern empfiehlt es sich die Dicke temperaturabhängig auszuwählen.

Neoprenhauben

Hauben (Hoods oder Beanies) sind ein Muss für alle, die im Winter auf’s Wasser wollen. Auch bei unter 12° Luft- und Wassertemperatur fühlt man sich damit pudelwohl. Modell und Größe sollten gut ausgewählt werden, denn mit zuviel Spannung auf dem Nacken werden die Muskeln sehr schnell müde, bei schlechter Dichtung am Gesicht sorgt jedes Durchtauchen einer Wellen für eisige Abkühlung. Für extrem kühle Temperaturen gibt es Modelle, die unter dem Anzug bis auf Schulter und Brust reichen.